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-Cold
di Lana-![]() -Marmolada-:![]() |
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-Dolomiten
- Sperrforts:![]() -Monte
Piano - Drei Zinnen:![]() |
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Samstag:
25.06.2005:
Heute
ist ein wunderschöner wolkenloser Tag. Nach dem Frühstück geht
es mal ins Ortszentrum von Sexten, dort besichtige ich die
wunderschöne Kirche, die 1915 von den Italienern in Brand
geschossen wurde. Vor der Kirche befindet sich der Friedhof und
ich besuche das Grab von Sepp Innerkofler dem hervorragenden
Bergführer der 1915 am Paternkofel gefallen ist.
So nun geht es oberhalb von Sexten weiter zum Sperrfort
Mitterberg. Dieses Werk befindet sich noch in einigermaßen guten
Zustand. Die Frontmauer kann gut eingesehen werden. Den Bewohnern
von Sexten diente nach Ende des Ersten Weltkrieges das Werk als
Unterkunft.
Jetzt geht es wieder Richtung
Toblach und dort weiter bis zur Abzweigung Pragser Wildsee, dann
weiter bis zur Mautstation Brückele (Ponticello). Hier kann man
das Auto am Parkplatz stehen lassen und mit dem Bus die nächsten
6 km weiterfahren. Da ich vor 11.00 Uhr angekommen bin fahre ich
selber mit dem Auto weiter da man jetzt noch einen Parkplatz auf
der Plätzwiese bekommt. Etwa 100 Meter vom Parkplatz entfernt
liegt das Berggasthaus Plätzwiese. Von dort geht es in
30minutiger gemütlichen Wanderung zur Dürrnsteinhütte (auch
für Kinder geeignet). Diese kurze Wanderung führt an Bergwiesen
vorbei und man hat einen herrlichen Rundumblick. Gegenüber der
Dürrnsteinhütte liegt Das Sperrwerk Plätzwiese. Der Wirt der
Hütte zeigt mir das Fort, das durch einen unterirdischen Gang
mit der Befestigung verbunden ist.
Ich genehmige mir danach in der Dürrnsteinhütte eine kleine
Jause und betrachte von hier das prachtvolle Panorama. Nun geht
es wieder zurück zum Parkplatz und ich fahre mit dem Auto wieder
zurück Richtung Toblach. Und wie schon gestern fängt es leider
wieder zu regnen an, ja es hagelt sogar.
Auf einen Berg kann ich heute nicht
mehr fahren da es auch nicht aufhellt. Ich beschließe dass ich
mir die Schaukäserei in Toblach ansehe (empfehlenswert). So nun
wieder nach Sexten wo ich mir das Sperrfort Haideck ansehen will.
Es geht über den Ortsteil Waldheim und den Waldweg ins
Fischleintal.
Es regnet nur mehr leicht und ich lasse das Auto auf dem
Parkplatz bei der Haideckstraße stehen.
Ich frage einen Einheimischen wo es zum Werk geht, dieses sagt
aber dass es sich nur mehr um einen Steinhügel handelt und ich
finde die Bestätigung nach 30 Minuten. Es erinnert gar nichts
mehr an ein Sperrwerk - lohnenswert ist es nur mehr für
militärhistorisch Interessierte.
Nach dieser kleinen Entäuschung geht es wieder zu meinen Hotel
in Sexten-Moos.
| Fotos vom Monte Piano von
den Sperrforts (Dolomiten) usw.: |
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| Monte Piano: Gebirgskanone beim Rifugio Bosi. | Monte
Piano: Vorfeld
der Südkuppe mit Granattrichter. |
Monte Piano: Nochmals Vorfeld der Südkuppe mit Granattrichter, |
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| Monte
Piano: Ausblick aus einer Kaverne - Erreichbar über den Anmarschweg. |
Sperrfort
Landro: Werk
1 Vorderseite - Genau noch zu Erkennen die Umrisse des
Kreuzes. |
Sperrfort Landro: Innenansicht des Werk 1 - Vorderseite umgeben von Stacheldraht. |
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| Sperrfort
Landro: Seitenansicht des Werk 1. |
Soldatenfriedhof
Nasswand: Tafel am Eingang des
Soldatenfriedhofes. |
Soldatenfriedhof
Nasswand: Die sehr schön gepflegten
Gräber - Je ein Kreuz für zwei gefallene Soldaten. |
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| Soldatenfriedhof
Nasswand: Die Gedächniskreuz mit
schöner Malerei ím Hintergrund. |
Sepp
Innerkoflers Grab: Der berühmte
Bergführer und Alpinist liegt in Sexten begraben -
Heldentod 1915 am Paternkofel. |
Sperrfort
Mitterberg: Von Vorne gesehen. |
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| Sperrfort
Mitterberg: Von der Seite
gesehen. |
Sperrfort
Mitterberg: Rückwertige
Ansicht des Werkes. |
Sperrfort
Plätzwiese: Von der Seite
gesehen. |
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| Sperrfort
Plätzwiese: Von Vorne gesehen
mit Eingang bei der kleinen Brücke. |
Monte
Piano: Von der gegenüberliegenden
Seite - Rifugio Auronzo gesehen. |
Monte
Piano: Und nochmals aus näherer
Betrachtung von der gegenüberliegenden Seite - Rifugio
Auronzo gesehen. |
Hier
Ausschnitte aus dem italienischen Antikriegsfilm "Bataillon
der Verlorenen" -
Dem Film liegt der Roman von Emilio Lussu "Un anno
sull'Altipiano" (dt. "Ein Jahr auf der Hochebene")
zugrunde.